Crosswind

Burgruine Löffelstelz unterhalb Sender
75417 Mühlacker

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Event organiser: Volkshochschule Mühlacker, Bahnhofstr. 15, 75417 Mühlacker, Deutschland

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Crosswind – das junge Erfolgsquartett aus Deutschland hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einer der aktivsten und meistgefragten Bands der hiesigen Folkszene entwickelt. 2018 konnte das Ensemble mit
der Veröffentlichung des zweiten Studioalbums erneut beweisen, dass ihnen dieser Ruf zu Recht anhaftet.
Die vier Musiker spielen akustische, handgemachte Volksmusik. Ihre gemeinsame Schnittmenge haben sie
in der traditionellen irischen Musik, Klänge aus Skandinavien und Amerika komplementieren den Bandsound
sehr überzeugend. Abgerundet wird das Programm mit Texten und Melodien aus eigener Feder.
Das Viergespann brilliert seit 2012 mit musikalischem Talent, ausgefeilten Arrangements sowie einer beeindruckenden Bühnenpräsenz.
Ebenfalls beeindruckend ist die instrumentaltechnische Versiertheit der Band. Béatrice Wissing, Sarah
Thomsen und Stefan Decker, an Fiddle, Concertina und Flöten, gehören zu den besten jungen Spielern
ihrer Instrumente in Deutschland. Als profilierter Gitarrist, verbindet Mario Kuzyna groovige Rhythmen
mit variationsfreudigen Solo-Parts. Ein Highlight sind zweifelsohne die vielschichtig gewobenen mehrstimmigen Gesangsparts, verfügt die Band doch über gleich vier ausdrucksstarke Solo- und Backgroundstimmen. Die Musik ist druckvoll, sie ist dynamisch und mitreißend, doch wirkt sie niemals gehetzt. „Selbst in ihren aufbrausendsten Momenten strahlen die Musiker eine bezaubernde Ruhe und Gelassenheit aus“, so urteilt die Fachpresse.
Crosswind verspricht ein unvergessliches Konzerterlebnis. Mal möchte man sich die vielschichtig gewobenen Klangdichtungen fallen lassen, mal reißt der Groove einen förmlich auf die Füße. Das Programm hat Seele, es hat Witz und Humor und nimmt den Zuhörer mit auf eine einzigartige musikalische Reise. Ein Genuss!

Foto © Christian Daitche

Location

Burgruine Löffelstelz
75417 Mühlacker
Germany
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Lange Zeit fristete die Burgruine Löffelstelz ihr Dasein verschüttet und unbeachtet, nun kann sie in ihrer ganzen Schönheit betrachtet werden. Die Tore „Denkmals des Monats Mai 2008“ stehen heute allen Knappen, Rittern und Burgfräulein offen, die sich von dem unglaublichen Ausblick über das ihnen zu Füßen liegende Enztal verzaubern lassen möchten.

Die einst Feinde in Schrecken versetzende Schildmauerburg ohne Bergfried stammt aller Wahrscheinlichkeit nach aus dem 12. Jahrhundert. Erbaut wurde sie von der Familie von Dürrmenz, weshalb die Burg zunächst auch Burg Dürrmenz hieß, den Namen Löffelstelz erhielt sie erst im 15. Jahrhundert auf Grund des löffelförmigen Weilers unterhalb der Burg. Ab dieser Zeit war Löffelstelz auch komplett im Besitz des Klosters Maulbronn. Vermutlich um 1500 fielen Teile der Burg einem Feuer zum Opfer, auch der Bayrisch-Pfälzische Erbfolge Krieg forderte seinen Tribut. Nachdem Löffelstelz nun schon zur Ruine geworden war, diente sie nach dieser Zeit vornehmlich als Steinbruch und als Weinberg.

Gebäude gibt es in der Burgruine heute keine mehr, die Überreste der Mauern lassen aber erahnen, wie imposant die Burg gewesen sein muss. Seit 2004 finden hier Ausgrabungen statt: Schulklassen, Bürger, der Verschönerungsverein Mühlacker sowie der Historisch-Archäologische Verein legen hier in liebevoller Kleinarbeit noch versteckte Teile der Burg wieder frei.